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Testbericht zum 13 Zoll Convertible HP Spectre x360 2016

Verfasst von DP-Stunobo 24.06.2016 4 Kommentare Testberichte,

HP Spectre x360 13 Zoll Notebook Testbericht

 


 

Das dünnste Ultrabook der Welt HP Spectre 13 v-002ng vs Convertible HP Spectre X360

 

Ein Testbericht zum dünnsten Notebook der Welt (v-002ng) und High-End Convertible x360 von HP

 

Die erstaunliche Bauweise und ein dünnes Gehäuse von gerade mal 10,4 Millimetern werfen das neue HP Spectre Notebook von HP direkt ins Rampenlicht. Dünner als ein Tablet und schöner als ein Macbook – kann das 13,3 Zoll HP Spectre v-002ng im Test überzeugen? Stunobo hat das edle Notebook in der Farbenkombination Schwarz und Bronze mit dem neuen HP Logo ausführlich getestet und einen Testbericht darüber verfasst. In der gleichen Baureihe protzt HP auch noch mit dem Convertible Spectre X360. Für den Bedarf an Convertible-Fähigkeit mit Touchscreen hat HP ebenfalls gedacht und den etwas dickeren UHD Touch HP Spectre x360 zeitgleich entwickelt. Hier sehen Sie die ausführlichen Testberichte zu den 2016 erschienenen Notebooks und Convertible aus der HP Spectre 13 Serie. Der Einstiegspreis im Online-Handel liegt bei 1499 EUR, womit es günstiger ist als Apple Macbook oder Microsoft Surface 4.

 


 

 

Die Rechenleistung des HP Spectre 13 Notebooks

 

Skylake Prozessor i5-6200U oder i7-6500U

Wie bereits erwähnt handelt es sich beim aktuellen HP Spectre Modell von 2016 um ein extrem dünnes Notebook. Es ist daher ein Meisterstück von HP in ein so kleines Gehäuse eine vernünftige CPU einzusetzen. Denn anders als Apple beim neuen Macbook, setzen HP beim Herzstück des neuen HP Spectre Notebooks, dem Prozessor auf eine vollwertige und aktiv gekühlte Intel i5-6200U oder Intel i7-6500U CPU – das beste was man aktuell mobil bekommen kann. Es ist unglaublich, denn lange ist es bei der dünnen Bauweise den Herstellern nicht gelungen vollwertige 14 Nanometer Skylake Prozessoren in mobile Notebooks einzubauen und es kamen leistungsschwache Intel Atom Prozessoren oder passiv gekühlte Intel Core M Prozessoren zum Einsatz. Beim HP Spectre ist es anders, denn kein Geringerer als der Chefdesign Stacy Wolff von HP, hat sich bei der Entwicklung des neuen Spectre Notebooks stark engagiert.

 

Beide Prozessoren aus dem aktuellen HP Spectre 13 Notebook stammen aus der energieeffizienten sechsten Prozessorgeneration von Intel, auch bekannt als Skylake. Doch was ist besonderes an diesen Prozessoren? Besonders ist ihre Kombination aus Leistungsfähigkeit und Energiesparsamkeit. Beide Prozessoren sind mit zwei Kernen ausgestattet und können dank Hyperthreading bis zu 4 Tasks gleichzeitig erledigen. Beide Skylake Prozessoren des HP Spectre werden mit 15 Watt lediglich betrieben, was eine hohe Akkulaufzeit ermöglicht. Doch HP geht noch weiter und drosselt die Prozessoren etwas herunter, um die Akkulaufzeit zu verlängern. Dabei geht die Leistung um bis zu 25% gegenüber den Spitzenleistungen einer vergleichabren Intel i5 oder i7 CPU verloren. Nichtsdestotrotz liegt die Leistung des HP Spectre Notebook deutlich über dem Niveau vergleichbarer Ultrabooks mit Intel Core M. Der Prozessor ist schnell genug für Javascript im Browser, Photoshop und Lightroom und gar Rendering von GoPro Videos. Auch studentische Aufgaben wie Arbeit mit MS Office und Adobe Reader, sowie Outlook bewältigt das Notebook mit Leichtigkeit. Allerdings läuft die CPU dann heiß und wird heruntergetaktet. Insgesamt sind bei der i7 CPU nur 3 Ghz im Turboboost möglich, obwohl Intel die CPU bis 3,1 Ghz ausgelegt hat. Aber die Leistunsdrosselung hat auch ihre Vorteile, welche bei der Verarbeitung und der Akkulaufzeit genauer erläutert werden. In den Tests liegt die CPU nur ein paar Prozentpunkte hinter dem Dell XPS 13-9350 oder dem Asus Zenbook UX305UA. Beim Rendern von Videos, wird der verbaute Prozessor natürlich von der energiehungrigen Vierkern-CPU Intel i5-6300HQ geschlagen, aber für den Alltag heute und auch noch in 2 Jahren reicht die Leistung des Zweikerners vollkommen aus.

 


 

Flotte Arbeitsspeicher und Datenträger verbaut

Weiterhin hat HP das aktuelle Spectre Notebook von 2016 mit 8 GB DDR3 RAM ausgestattet. Der Arbeitsspeicher ist fest verlötet und nicht erweiterbar. Aber 8 GB reichen aktuell, sowohl für komplexe Berechnungen, als auch aufwendige Programme wie Adobe Photoshop, Adobe Lightroom oder Visual Studio. Auch das Surfen im Internet ist kein Problem. Unter Windows 10 haben wir über 20 unterschiedliche Browsertabs aufgemacht und gemessen. Inkl. Youtube und PDF lag die Speicherbelegung maximal bei 55%. Es ist also ausgeschlossen, dass ihr browser im Normalbetrieb abstürzt oder das System zu ruckeln anfängt. Auch der Start eines Computerspiels wie Hearthstone hat den Arbeitsspeicher nicht zu 100% belegt.

 

Erfreulich ist die Ausstattung des neuen HP Spectre Ultrabooks mit schnellen SSDs. Verkauft wird das HP Spectre 2016 in Deutschland in der Ausführung v-4204ng mit einer 512 GB SSD und in der Ausführung v-001ng oder v-002ng mit einer 256 GB SSD im M2-Anschluss. Auch das QHD-Modell des HP Spectre wird mit einer 256 GB SSD ausgeliefert.  Die SSD PM951 NVM kommt von Samsung und ist robust und schnell. Die Schreibzyklen bei 4k Blöcken sind sehr schnell. Die mini-SSD ist über PCI-Express angebunden, womit Sie schneller als ein SATAIII-Anschluss. Auch die Langlebigkeit der SSD wird von Samsung ist mit 10 Jahren bei 40 GB Datenschaufeln pro Tag sehr hoch. Weiterhin erreicht die SSD sehr gute Werte gegenüber anderen SSDs und überhitzt sich nicht so schnell.

 

Generell muss man sagen, dass für die Zukunft eine 512 GB SSD des HP Spectre v-4204ng besser geeignet ist und der Speicherplatz wird Ihnen garantiert für mehrere Jahre nicht ausgehen. Zudem lässt sich das Notebook nicht öffnen und aufrüsten. Aber auch mit 256 GB SSD können Sie im Studium oder als Geschäftsnotebook gut zurechtkommen – dank den geschickt hinten angebracht USB 3 Anschlüssen können Sie viele Daten auf eine externe Festplatte z. B. mit der Zeit verschieben.

 

Die genaue Spezifikation der beiden erhältlichen Energiesparprozessoren ist im folgenden Video zu sehen:

 

 

 

Insgesamt wird im aktuellen HP Spectre 13 v-4132ng, v-001ng oder v-002ng sehr hochwertige Hardware im Inneren verwendet, welche sowohl langlebig, als auch leistungsfähig ist. Ein deutlicher Pluspunkt bei dem an der Ausstattung gemessen, moderate Preis.


 

Die Grafikleistung HP Spectre 13 – reicht es für die Games?

 

Die verbaute Grafikkarte ist in jedem anderen Skylake Ultrabook ebenfalls erhältlich und allseits bekannt. Die onboard Intel HD 520 ist natürlich kein Wundertätger bei anspruchsvollen Games. Allerdings erlaubt die Grafikleistung doch das Spielen diverser aktueller 3D-Titel und Titel der vergangenen Jahre. Battlefield 4, Bioschock 2 und Skyrim, GTA V oder Overwatch sind einigermaßen spielbar, um einige zu nennen. Auch Strategiespiele wie League of Legens, Dota2 oder das MMORPG World of Warcraft können mit dem HP Spectre 13 gespielt werden. Witcher 3 oder die neuen Tomb Raider Spiele oder Doom hingegen sind nicht spielbar. Dafür hat das Gerät aber einen Thunderbolt Anschluss, dazu aber später mehr.

 

Die Performance der Intel HD 520 in 3D-Spielen

 

 

Performance von Intel HD520 und Intel i5-6200U

 

 

 

 

 

Wer also nebenher in seiner Freizeit am Notebook spielen möchte, kann sich das HP Spectre 13 kaufen. Allerdings ist es für neueste Spiele und mittlere Grafikdetails bei neueren Spielen trotzdem unzureichend. Für 3D-Action bedarf es einen Notebook mit einer externen Grafikkarte.

 


 

Wie scharf ist das Display des HP Spectre 13 Ultrabooks

 

Im Vergleich zu dem 4K Vorgänger mit Touchdisplay hat HP zurückgerudert. Das aktuelle HP Spectre v-002ng Notebook hat keinen Touch-Display und verfügt über eine Full-HD Auflösung mit 1920 x 1080 Pixeln. Wir finden diese rückläufe Entwicklung aber nicht schlecht und  zwar aus folgenden Gründen. Erstens kann durch die Einsparungen am Display weitere hochwertige Hardware verbaut werden und der Preis stabil gehalten werden. Zwietens braucht man eine QHD-Auflöung bei 13 Zoll Bildschirmgröße sowieso nicht, weil es weder zum Arbeiten noch zum Surfen angenehm ist. Und es gibt kaum Videos, welche die Auflösung voll ausreizen würden – zudem würde deren Qualitätsvorteil auf gerade mal 13 Zoll Bildschirmgröße kaum erkennbar sein. Von daher reicht die Full-HD AUflösung vollkommen aus und die Arbeit ohne einen externen Monitor ist mit dem 125 Zoom im Windows problemlos möglich. Über eine USB 3.0 Dockingstation kann ein VGA, HDMI oder DVI Monitor problemlos angeschlossen werden und in der nativen Full-HD Auflösung perfektes Bild liefern. Außerdem verlängert sich die Akkulaufzeit bei der Full-HD Auflösung gegenüber QHD und dieser Mobilitätsaspekt ist genau für die Zeilgruppe des HP Spectre – Pendler, Studenten, Kreative Reisende – sehr wichtig.

 

Zusammenfassend verfügt das HP Spectre Notebook v-001ng oder v-002ng ein Full-HD Display mit IPS Panel und einer Pixeldichte von 166 PPI. Da es sich um ein IPS-Panel handelt, ist die Blickwinkelstabilität gut. Das Display des HP Spectre ist extrem dünn und wie bereits erwähnt nicht touchfähig. Trotzdem steckt es hitner dem glänzenden Gorilla Glass. Das verbesser das Bild und die Farbkontraste, erschwert aber die Arbeit draußen ein wenig. Insgesamt deckt das Gerät 60% des RGB Farbraumes ab, womit es für ein kleines Gerät sehr gute Werte liefert. Es ist ein helles, kontrastreiches und farbenfrohes „glossy“ Display und uns hat es beim Anschauen von Videos und Spielen vollends überzeugt. Arbeiten draußen ist durch die glänzende Displayoberfläche bei direktem Sonnenlicht schwer, im Schatten aber möglich.

 

Wer sich für das HP Spectre vg-4204ng entscheidet, bekommt einen Touch Display in QHD Auflösung (2560 x 1440 Pixel) mit IPS Panel hinter Gorilla Glas. Wer dennoch auf die QHD Auflösung nicht verzichten möchte, weil er etwa das Beste vom Besten braucht, kann zum ebenfalls in Deutschland erhältlichen aber etwas dickeren (10,8 mm) HP Spectre vg-4159ng greifen.

 


 

Das Auge isst mit – wie ist das Design und die Verarbeitung des neuen HP Spectre Convertibles?

 

Gehäuse, Schnittstellen und Verarbeitung

 

HP Spectre 13 besitzt ein sehr edles Gehäuse das in Farben Bronze und Schwarz daherkommt. Die Optik ist sehr Edel und es ist viel Aluminium und Magensium im Spiel. Die Verarbeitung unseres Geräts war hervorragend und alle Tasten, sowie das Touchpad saßen gleichmäßig. Alle Spalten waren eben – an der Verarbeitung haben wir nichts auszusetzen. Die kupferfarbene Gestaltung sieht subjektiv schön aus und betont die Bereiche rund um die Displayscharniere. Die Scharniere wiederum lassen zwischen dem Tastaturblock und dem Display einen sichtbaren Abstand.

 

Die Scharniere verdienen zudem eine besondere Erwähnung. Aufgrund der extrem dünnen Bauweise von 10,4 mm sind die Scharniere vollends neu entwickelt worden. Die Scharniere haltends Display trotzdem stabil und ein Stoß des Displays hat nur minimale Wackler verursacht – da haben wir bei Toshiba schon deutlich mehr Spiel gesehen. Das Display lässt sich mit zwei Händen aufklappen und bis zu 124 Grad öffnen. In dieser Position kann das HP Spectre auch als Convertible aufgestellt werden – die Tastatur ist der Tischoberfläche zugewandt und Sie können bequem ihr Skript oder Buch ablesen oder einen Film schauen. Allerdings sind in dieser Position die Boxen gedämpft. Um das Display herum ist verglichen mit dem Apple MacBook deutlich dickerer Displayrahmen erkennbar. Designtechnisch mag es neutral sein, aber technisch ist das Display selbst etwas kleiner als beim Apple Produkt. Durch die dicke Kante ist das Gerät zwar das dünnste seiner Klasse, aber keineswegs das Kleinste, was die Abmessungen angeht.

 

Die Anzahl der Anschlüsse des Convertibles HP Spectre lässt sich sehen. Besonders erfreulich ist das Vorhandensein des Thunderbolt Anschlusses. Dabei handlet es sich um zwei der drei USB 3.1 Type C Schnittstellen. Die Schnittstellen ermöglichen es extrem hochauflösende Bildschirme anzuschließen wie z. B. das Monitor eines iMacs. Außerdem können so auch externe Grafikkarten angeschlossen werden, um die Grafikleistung zu beschleunigen. Das Netzteil ist schön klein und leicht. Weiterhin verfügt das HP Spectre Notebook über einen 3,5 mm Klinken-Anschluss für Kopfhörer und Headsets (ebenfalls auf der Rückseite). Somit sind die Seiten frei von jeglichen Anschlüssen. Dafür gibt es keine micro-HDMI Schnittstelle und auch keinen integrierten Kartenleser – SD-Karten können nur über einen externen USB-Kartenleser ausgelesen werden. Ebenso fehlen VGA-Anschlüsse zum Anschließen älterer Beamer oder eine Schnittstelle für die Dockingstation. Es kann lediglich eine USB 3.0 Dockingstation angeschlossen werden, welche jedoch bei der Bildwiedergabe langsamer funktioniert als die herkömmlichen Dockingstations.

 

Darüberhinaus hat das Gerät ein WLAN-Modul von Intel, welcher in unsererm Test die Verbindung stabil halten konnte, und eine Bluetooth 4.2 Schnittstelle.

 

Ein TPM-Modul ist ebenfalls vorhanden. Dafür besitzt das HP Spectre keine Kensington Schloss Buchse. Damit sollte man vor allem in der Uni Bibliothek oder im Zug ein Auge darauf werfen und wenn man kurz geht, das Laptop unbedingt mitnehmen und einschließen oder Freunden zur Aufsicht geben.

 

Eingabegeräte

 

Die Tasten haben eine leichte Vertiefung und einen sehr angenehmen Druckpunkt. Die mechanische Tastatur ist monoton weiß beleuchtet und sieht sehr schick aus. Es ist ebenfalls ein Trackpad auf der Tastatur vorhanden.

 

Das Touchpad hat eine Clickpadausführung ohne weitere Tasten. Das HP Spectre verfügt über ein Glas-Touchpad und unterstützt auch Multitouchberührungen mit bis zu drei Fingern problemlos. Das Klicken ist hörbar und es ist auch gut so. Trotzdem ist das Touchpad an sich wenig komfortabel zum Arbeiten und eine Wireless Maus zur Arbeit wird geraten.

 

Lüftung und Lautstärke

 

Das Gerät ist bei einfachen Aufgaben wie Textverarbeitung und Emailversand praktisch passiv gekühlt. Beim Surfen im Internet wird er schon lauter und steigt auf ca. 32 dB. Die Überdurckkühlung ist also leicht hörbar und das Notebook wird vor allem bei JavaScript Wiedergabe warm. Beim Zocken dreht der Läufter bis zu 40 dB auf und wird doch deutlich hörbar und warm. Es ist aber nicht unangenehm hörbar und vor einigen Jahren gab es noch deutlich lautere Laptops. Zudem ist das Gehäuse gut abgedichtet und der Staub dringt zu den Läuftern nicht so einfach durch. So ein Convertible Ultrabook wie das HP Spectre wird ja sowieso nicht primär zum Zocken gekauft, sondern um produktiv darauf arbeiten zu können. Bei diesen tagtäglichen Anforderungen wird das Notebook also relativ leise, obgleich hörbar arbeiten. Dafür stimmt die CPU-Leistung aber und ist wie bereits erwähnt deutlich höher als beim Intel Core M aus dem aktuellen MacBook.

 

Bang & Olufsen Lautsprecher

 

Bang & Olufsen unterschreiben auch nicht überall und der Sound verspricht von der Namansgebung her zumindest einiges. Es gibt ganze vier Lautspreacher und der Soundklang wird von geschirmten Kabeln unterstützt. Die Höhen und Tiefen sind für ein so kleines Gerät in Ordnung. Bässe kann man natürlich nicht erwarten. Allerdings sind die Lautsprecher oben am Tastaturblock angebracht und werden bei der Verwendung als Convertible, wenn die Tastatur auf den Tisch mit den Tasten nach unten gelegt wird, gedämpft. Für kleine Räume reicht die Lautstärke und selbst bei hoher Lautstärke gibt es keine Störgeräusche. Für einen besseren Musikgenuss werden aber Kopfhörer oder externe Boxen empfohlen.

 


 

Die Akkulaufzeiten und die Wärmeentwicklung im HP Spectre 13 Flagship Notebook

 

Verbaut wird im aktuellen HP Spectre 13 ein 4-Zellen Li-Ion Akku mit 38 Wattstunden. Die Akkulauzeiten reichen bei normaler Nutzung inkl. WLAN und Bluetooth bis zu 6 Stunden. Unter Volllast der CPU natürlich weniger. Der Hersteller Hewlett Packard gibt die maximale Akkulaufzeit mit bis zu 9,5 Stunden. Der Wert ist allerdings bei normaler nutzung kaum erreichbar. Trotzdme halten die Akkus länger als bei einem Acer Aspire Switch 11V, aber kürzer als bei einem Asus Zenbook UX305, welcher über größere Akkus verfügt.

 


 

Testurteil – Sollte man sich das HP Spectre 13 kaufen oder für wen eignet sich das Notebook?

 


 

Das dünnste Notebook der Welt hat eine gute mobile Spezifikation, welche sich uneingeschränkt zur stundenlangen Arbeit unterwegs eignet. Die schnelle CPU und die große SSD sprechen für die Vielseitigkeit des HP Spectre, auch wenn der Prozessor ausgebremst wird. Auch das scharfe Full-HD Display hat uns überzeugt, genauso wie die Tastatur. Was man von der Intel HD 520 erwarten kann, weiss man im Voraus. Wer also ab und an etwas spielen mag, kann sich das HP Spectre ruhig holen. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig und steht einem Apple Macbook oder Microsoft Surface im Nichts nach. Dafür kostet aber das HP Spectre 13 deutlich weniger als die Konkurrenz. Die Akkulaufzeiten sind ordentlich und der verbaute Thunderbolt 3 Anschluss macht das Gerät zukunftssicher und kompatibel mit hochaufgelösten externen Monitoren.

 

Das HP Spectre 13 v-002ng aus dem Jahr 2016 ist ein perfektes Notebook für mobile und viel reisende Studenten die etwas sehr Leichtes (1,1 kg) mit langer Akkulaufzeit suchen und ein Top Notebook mit Convertible Funktion mit Windows 10 suchen. Wer es etwas schwerer mag und ein tocuhfähiges Display braucht, greift zum HP Spectre 13 x360. Das Notebook eignet sich aufgrund seiner schnellen Leistung auch gut als ein Primärsystem. Je nach WUnsch kann entweder ein Gerät mit doppeltem SSD Platz oder gar QHD Touch Display gekauft werden – das hängt schon von ihren persönlichen Präferenzen ab. Und das ganze gibt es noch zu einem vertretbaren Preis von 1499 EUR. Bei Media Markt, Cyberport oder Notebooksbilliger ist das HP Spectre 13 übrigens auch mit 0% Finanzierung erhältlich. Bei Amazon kann es direkt gekauft werden. Für Profis und Selbstständige eignet sich das Gerät nicht unbedingt, weil es keinen natriven Dockinstationanschluss besitzt – wer eine Dockingstation für mehrere Eingabegeräte oder externe Bildschirme braucht, sollte eher zum gleichpreisigen 14 Zoll großen Lenovo Thinkpad T460 ohne Convertible Funktion greifen.


 
 

Vorteile des HP Spectre x360 13

+ Sehr gute Verarbeitung
+ Sehr stabile Scharniere
+ Schnelle CPU
+ Große Marken-SSD im M2 Format
  + Gute Akkulaufzeiten
+ TOP-Display
+ Thunderbolt-Anschluss
+ Deutlich günstiger als ein Apple MacBook oder Fujitsu Stylistic

Nachteile des HP Spectre x360 13

- DDR3-Arbeitsspeicher
- Speicher fest verlötet
- Keine Kensingtonschlossbüchse
- Boxen etwas unpraktisch angebracht
- Kein nativer Dockingstation Anschluss
  - Kein guter Stiftsupport

4 Kommentare

Daniel:
25.10.2016, 05:17:10
Antworten

Kann das sein, dass dieser Test hier ein ziemliches Durcheinander ist? Ich hab ein weilchen gebraucht, um zu verstehen, worüber ihr hier schreibt, denn das in der Überschrift und auf den Bildern angekündigte Convertible Spectre x360 ist nicht das "dünnste Notebook der Welt" im Text!!! Letzteres ist nämlich nicht umklappbar und trägt folglich auch kein x360 im Namen. Das abgebildete x360 Modell hingegen ist EINIGE Millimeter dicker und bietet (convertible-typische) Touchfunktion und QHD 2560x1440 Pixel. Irgendwo im Text habt ihr diese Convertible-Modelle dann auch wieder erwähnt (v4204 z.B.), aber eben mit falschen Daten. Das QHD (!) Panel des bestimmt NICHT 10,8 mm dicken Gerätes ist hier zudem ein sehr seltenes OLED!Meiner Meinung nach übrigens auch abseits der x360- und Touch-Funktionalität das eindeutig bessere Gerät für Studenten. Also das 4204, das auf dem Foto: Mehr und gängigere Anschlüsse, ein fast doppelt so großer Akku, ein nicht gedrosselter Prozessor... und eben OLED mit sattem Schwarz für den abendlichen Film. Mittlerweile ist es sogar mit Iris Grafik noch billiger als das allseits in der Presse umherwandernde und getestete "aller-aller-dünnste..." Und ich such und such weiter nach nem vernünftigen Testbericht für das wahrscheinlich tolle OLED-Convertibel. Mrrrrrrr....Schönen Gruß, Dani

Wessler:
23.11.2016, 14:35:15
Antworten

Der Verfasser dieses Berichtes sollte vielleicht mal seine Autokorrektur einschalten und sich darüber hinaus sachkundig machen, worüber er schreiben möchte!

DP-Stunobo:
25.11.2016, 13:07:28
Antworten

Hallo zusammen,vielen Dank für die Hinweise. Wir werden den Text etwas besser strukturieren und die Überschrift ändern. In der Tat ist sie verwirrend, denn nur die v001 und v002 Modelle mit FHD-Displays wurden als das dünnste Notebook der Welt betitelt und nicht das Convertible. Dennoch haben die Modelle auch bzgl. diverser Bauteile und der Innenausstattung Gemeinsamkeiten und kamen auch zeitgleich auf den Markt. Deswegen wollten wir beide "Ausführungen" in einem Bericht zusammen erwähnen.

Uwe:
27.11.2016, 11:36:00, convertible-notebook-tests.de
Antworten

Sehr ausführlicher Testbericht mit vielen Infos. Danke dafür! Auf der anderen Seite kann ich die Kritik meiner "Vorredner" schon verstehen, finde es aber gut, dass ihr das direkt kommentiert und Stellung bezogen habt. Ich denke, aus so etwas kann man nur lernen. Macht weiter so und lasst euch nicht unterkriegen! ;)

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